BVIs – Tortola Brewers Bay – 01.-04.04.2016

https://goo.gl/maps/GnCYNy3BvBk

Jedoch auf dem Weg dorthin kamen wir an der Brewer’s Bay vorbei. Dort lagen nur drei Schiffe vor Anker, die Bucht sah so schön aus und im nautischen Führer lasen wir, dass sie wirklich ein guter Ankerplatz ist, gut geschützt, guter Schnorchelspot und mit einer schönen kleinen Strandbar namens Nicole.

Also sind wir kurzerhand abgebogen und haben in der Bucht geankert. Die Bucht ist durch ein Korallenriff zweigeteilt. Die Einfahrt erfordert ein wenig Aufmerksamkeit, jedoch waren wir nachdem wir in dem westlichen Teil der Bucht geankert hatten total begeistert.

Diese Begeisterung steigerte sich noch, nach unserem ersten Schnorchelausflug. Die Korallenriffe rechts und links und in der Mitte der Bucht sind wunderschön und es gibt so unglaublich viele und viele verschiedene Fische! Unglaublich große Papageienfische in Schwärmen. Man wollte am liebsten gar nicht mehr aus dem Wasser.
Am Abend haben wir gegrillt und den Abend genossen. Meine nicht-Bier-trinkende Schwester hat sich sehr schnell an den leckeren Carib-Beer Sundowner gewöhnt 🙂 Das Bier schmeckt hier wirklich toll, so dass es offenbar sogar nicht Bier Trinker überzeugt. Es schmeckt ein wenig wie Corona und wird auch gerne mit Zitrone getrunken.

Am nächsten Morgen haben wir dann auf die östliche Seite der Bucht umgeankert. In die westliche Seite kamen doch immer noch etliche starke Fallwind-Böen, die es etwas ungemütlich gemacht haben. Aber weg wollten wir auf keinen Fall. Wir waren drei Tage in der Brewer’s Bay. Mit einem kleinen Landausflug zur Bar Nicole und einem kleinen Spaziergang zur Sugar Cane Mill Ruine, einmal einen Hügel rauf und runter und dann aber auch wieder ins Wasser und die Fische gucken.

Die Brewers Bay ist für Berthold und mich die allerschönste Schnorchelbucht sämtlicher Karibikinseln bisher. Und tatsächlich, wie es im Reiseführer steht „unspoiled“. Es waren nie mehr als drei bis vier Schiffe in der Bucht vor Anker. Herrlich. Am Nachmittag wurde gegrillt oder gekocht, gegen 17 Uhr gab es den Sundowner und von Tag zu Tag wurde das Wetter besser.

Und schwups waren die zwei Wochen Urlaub meiner Schwester auch schon um. Wir haben uns auf den Weg zur Harbour View Marina, in der Nähe des Flughafens begeben. Dort noch eine Nacht an einer Boje verbracht, um am nächsten Morgen an einem Steg anzulegen, so dass Conny mit dem Koffer gut zum Taxi kommt, das wir am Abend vorher schon gebucht hatten.

https://goo.gl/maps/qW7SnVF6kQD2

Der Rückflug war dann für meine Schwester nicht ganz so toll, denn der Flieger nach Sint Maarten ist einfach nicht gestartet. Karibischer Weise, hat sich auch niemand um die Passagiere gekümmert. Und als sie dann am späten Nachmittag doch endlich in Sint Maarten ankam, war der Flieger nach Paris längst weg. Der für den nächsten Tag also heute, war ausgebucht und wahrscheinlich kann sie dann morgen nach Paris fliegen. Das Hotel für die beiden Tage auf Sint Maarten inkl. Verpflegung zahlt die Airline. Wir hoffen sie kann den Zwangsaufenthalt auf Sint Maarten genießen, denn es ist ja eine wirklich schöne Insel, wie ihr wißt.

Dieser Beitrag wurde unter 12/2015 bis 07/2016 veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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