Gibraltar – 25.09.2014 bis der Wind gut steht

Die Marina in Fuengirola haben wir wirklich mit etwas schwerem Herzen verlassen, weil wir uns dort sehr wohl gefühlt haben. Aber unser Ziel sind ja die Kanarischen Inseln und irgendwie muss es jetzt ja auch weiter voran gehen.

Also sind wir morgens um 8.30 Uhr gestartet uns hatten einen schönen und gemütlichen Tag auf See. Leider mal wieder mit Motor statt unter Segel, aber ohne Wind gehts eben nicht anders.

Wir hatten uns schon ein paar Tage vorher in der Ocean Village Marina um einen Liegeplatz beworben und kurz nach unserer Abfahrt erreichte uns die Nachricht, dass sie fully booked sind. Also habe ich die Queensway Quay Marina angefragt und erfahren, dass diese auch voll ist, ich aber noch einmal am frühen Nachmittag anrufen soll, falls sich etwas in der Zwischenzeit ändert.  Die direkt an die Fluglandebahn grenzende spanische Marina  La Linea hatte noch einen Platz für uns frei, also waren wir zumindest sicher, dass wir irgendwo unterkommen.

Am Nachmittag stellte sich dann heraus, dass wir doch in der Queensway Quay Marina einen Liegeplatz bekommen können. Wir wollten ja doch so gerne direkt in Gibraltar sein. Und wir sind erstaunt, dass der Liegeplatz sogar günstiger ist, als der in La Linea. Also – alles perfekt gelaufen.

Nun sind wir also in England angekommen, die englische Gastland-Fahne weht am Mast und wir haben wieder eine schöne Marina erwischt. Wir liegen zwar direkt am Kai und haben durch Ebbe und Flut mal mehr mal weniger Kletteraktion beim Verlassen des Schiffes, aber dafür sind direkt neben uns die schönen Restaurants und Bars. Gestern Abend war hier eine größere Veranstaltung von der Royal Navy und irgendetwas mit Rugby.  A man’s world. Ich glaube ja fast, dass ich den berühmten Rugby-Spieler Mike Tindall gesehen habe, der mit Zara Philips verheiratet ist. Bin aber nicht ganz sicher. Es sahen einige der Herren sehr kernig aus und es wurde fleißig gefilmt.

Heute haben wir uns die Main Street angesehen und über die roten Briefkästen gefreut und die englischen Polizisten. Die Autos fahren rechts herum, aber sonst ist es hier doch sehr englisch. Schön! Wir haben für Internet gesorgt, so dass der Blog weiter geschrieben werden kann und noch ein paar ausstehende Emails.

Für morgen ist der Besuch des Affenfelsens geplant. Ansonsten warten wir auf den richtigen Wind für unsere Reise zu den Kanarischen Inseln. Wir werden dorthin ca. 5 Tage auf See sein und dafür brauchen wir Wind. So lange können und wollen wir nicht motoren.

 

Dieser Beitrag wurde unter 07/2014 bis 05/2015, Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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